Diablo Sugar Free Fruit Flavoured Toffees 75g
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Acesulfam K wird aus Derivaten der Acetessigsäure gewonnen und besteht aus Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff, Kalium und Schwefel. Der Süßstoff trägt die Bezeichnung E950 und gehört zu den am häufigsten eingesetzten Süßungsmitteln in der Lebensmittelindustrie – vor allem, weil er stabil, ergiebig und vielseitig einsetzbar ist.
Acesulfam K ist allgemein sehr gut verträglich und wirkt nicht abführend. Damit unterscheidet er sich von vielen Zuckeralkoholen wie Sorbit oder Maltit, die in größeren Mengen die Verdauung anregen können.
Die empfohlene Tagesdosis von Acesulfam K beträgt 9 mg pro Kilogramm Körpergewicht – eine Menge, die im Alltag kaum erreicht wird, da schon winzige Dosierungen stark süßen. Nicht zu empfehlen ist Acesulfam K bei Histaminunverträglichkeit. Wenn du auf Histamin reagierst, findest du in unserer Kategorie Histaminarme Lebensmittel passende Alternativen für deinen Speiseplan.
Der Geschmack von Acesulfam K ist dem von herkömmlichem Haushaltszucker sehr ähnlich. In höherer Konzentration schmeckt der Zuckerersatzstoff leicht bitter – deshalb wird er meist niedrig dosiert und gern mit anderen Süßungsmitteln kombiniert, um ein rundes Geschmacksprofil zu erreichen.
Die Süßkraft von Acesulfam K ist 200-mal höher als die des Haushaltszuckers. Schon kleinste Mengen genügen also, um Speisen und Getränke deutlich zu süßen – das macht den Süßstoff äußerst ergiebig.
Acesulfam K ist flexibel einsetzbar. Es eignet sich als Flüssig- oder Streusüße in Getränken, Joghurt, Konfitüre oder Kaugummi. Häufig wird Acesulfam K in Kombination mit Aspartam verwendet – die beiden Süßstoffe ergänzen sich geschmacklich und verstärken gegenseitig ihre Süßkraft. Auch mit Sucralose wird er gern kombiniert.
Du möchtest wissen, welche Zuckeralternative am besten zu dir passt? In unserer Übersicht Zuckerersatz stellen wir dir alle Süßungsmittel im Vergleich vor – von Stevia über Erythrit bis Xylit.
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